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DAS SIND WIR

Unsere Geschichte

Ursprünglich war unser Hof eine professionelle Schweinemast. Jährlich wurden tausende von Schweinen auf unserem Hof geboren. Mit viel Einsatz und durch ein paar glückliche Umstände war es uns möglich, unseren Betrieb auf eine tierfreundliche Landwirtschaft mit einer kleinen Herde Rinder umzustellen.

 

Alles fing an mit ein paar Kühen, die eigentlich dafür angeschafft wurden, die Pferdeweiden gründlich abzugrasen. Die Nachfrage nach dem Fleisch dieser Tiere wuchs und so entstand die Idee, komplett auf Rindfleisch aus tiergerechter Haltung umzusteigen. 2016 verließen uns dann die letzten Schweine.

 

Unser Netzwerk

Da die Nachfrage nach Fleisch von artgerecht gehaltenen Tieren wuchs (nicht nur von Rindfleisch), fingen wir an, ein Netzwerk von Bauern aufzubauen, die unsere Vorstellung von artgerechter Tierhaltung teilen und umsetzen. Daher können wir inzwischen neben dem Rindfleisch von unseren Tieren, auch Fleisch von Hühnern, Schweinen und Puten an unseren Verkaufstagen anbieten. Saisonal auch Wild, Lamm und Ente.

 

Weitere Informationen zu unseren Partnerhöfen findet ihr hier.

 

Unsere Philosophie

Qualität ist uns wichtig, jedoch steht das Tierwohl bei uns an erster Stelle. Die bei uns geborenen Kälber bleiben 6 bis 9 Monate bei ihren Müttern und alle Rinder werden frühstens im Alter von 2 Jahren geschlachtet. Bis dahin haben die Tiere bei uns ein unbeschwertes, stressfreies und artgerechtes Leben und sind von Frühjahr bis Herbst 24 Stunden auf der Weide.

Wir verkaufen kein Bullen- oder Kalbsfleisch sondern ausschließlich Fleisch von Kühen, Färsen oder Ochsen (was sich durch deren langsameres Wachstum auch positiv auf die Fleischqualität auswirkt).

 

Viele wundern sich, warum unsere Tiere so unterschiedlich aussehen. Das liegt daran, dass wir uns nicht auf eine bestimmte Rinderrasse festgelegt haben. Dies hat zwei Gründe: zum einen hat jedes Tier einen anderen Charakter und darf dementsprechend auch anders aussehen.  Zum anderen ist es für die Kühe von Vorteil, wenn bei der ersten Geburt ein Bulle eingesetzt wird der kleine Kälber zeugt. Daher nehmen wir für diese Tiere Bullen einer kleineren Rinderrasse, die dementsprechend kleine Kälber zeugen und damit die Risiken bei einer Erstgeburt reduzieren. Hierbei versuchen wir eine Balance herzustellen, zwischen dem Tierwohl und dem Ziel Fleisch zu produzieren.

 

Diese und weitere Herangehensweisen an die Tierhaltung unterscheiden uns von der konventionellen Nutztierhaltung. Natürlich sind auch wir nicht perfekt und daher offen für konstruktive Kritik, außerdem stehen wir euch gerne für Fragen zur Verfügung. Bei Interesse könnt ihr uns bei unseren Verkaufstagen ansprechen, an einer Hofführung teilnehmen oder uns eine E-Mail schreiben.

 

UNSERE PARTNERHÖFE

Durch den Einkauf bei uns und unseren Partnerhöfen unterstützt du eine regionale, tierfreundliche, artgerechte Tierhaltung und familiäre Landwirtschaft. ​

Mehr
Tierwohl kostet Geld, dafür sparen wir bewusst am Service und können so einen fairen Preis anbieten. Wir haben kein Ladenlokal, bei uns können Fleischpakete online vorbestellt und zweimal im Monat am Verkaufswagen direkt bei uns am Hof abgeholt werden. Freiverkäufliche Einzelware in kleinen Portionen gibt es ebenfalls an unseren Verkaufstagen.

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Hochwertiges Qualitätsfleisch von glücklichen Schweinen aus tierfreundlicher Landwirtschaft – das vereinen wir vom Hof Dingwerth in der Haltung unserer Münsterländer Duroc-Schweine. Wir möchten einen neuen Weg gehen und eine tierfreundliche und nachhaltige Landwirtschaft betreiben.

Bauernhof Dingwerth

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Unser Hühnerfleisch kommt aus zertifizierter Bio-Haltung von Sören Spiekermann aus dem Sauerland. Die Hühner und Hähne wachsen an der frischen Luft auf und können tagsüber auf der Wiese nach Herzenslust scharren, Staubbäder nehmen, Gras, Käfer und Würmer fressen und so ein rundum gesundes und artgerechtes Leben führen.

SCHICKERMOOSER Weidehähnchen

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Der Christoph bewirtschaftet einen land- und forstwirtschaftlichen Haupterwerbsbetrieb im Sauerland. Zum Hof gehört eine Herde von 60 Limousin Mutterkühen, sowie deren Nachzucht, Weiden ohne Ende und ein richtiger Wald. Der Hof Wichtmann existiert in Deutmecke bereits seit 1724 unter dem gleichen Familiennamen. Wenn Christophs Kuhstall im Sommer komplett leer ist, zieht er dort die Bronze-Puten groß, welche wir bei uns am Hof verkaufen.

Christoph Wichtmann

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Der Betrieb der Familie Schulte-Kemper liegt nur ein paar hundert Meter von unserem Betrieb entfernt. Die Rinder, die wir nicht zur Zucht einsetzen können, kommen dort hin und können auf der Wiese aufwachsen. Jeder der Richtung Feldhausen fährt, kann sie auf der rechten Seite sehen. Betreut werden die Tiere von August Schulte Kemper. Der August ist ein netter, ruhiger, älterer Herr und offiziell schon lange Pensionär. August hält Rinder, weil er es gerne macht. Seine liebe und ruhige Art überträgt sich auch auf die Tiere.

Familie Schulte-Kemper

 

UNSER TEAM

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Das Maskottchen vom Hof, das Gesicht mit Hut, der Typ von den Videos, unser Influencer, alles davon stimmt, aber da ist noch viel mehr: gelernter Landwirt mit jahrelanger Erfahrung, Ansprechpartner für alle auf dem Hof und dabei ständig erreichbar (auch für Dinge, die nichts mit Arbeit zu tun haben), kompetenter Radladerfahrer, krault hin und wieder auch gerne einfach so seine Kühe.

Burkhard Sagel

Moritz fängt bald seine Ausbildung zum Landwirt an. Nachdem er diese beendet hat, möchte er den Hof übernehmen, damit Burkhard nur noch als Maskottchen herhalten muss. Auch jetzt schon packt der Juniorchef fleißig mit an und hilft den Mädels beim Einfangen entlaufener Kälber, repariert die Hackschnitzelheizung, liefert Bestellungen aus und hilft beim Fleischverkauf.

Moritz Sagel

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Der jüngste Sohn des Bauern und ist noch Schüler. Er hilft an den Wochenenden beim Fleischverkauf und fährt fast so gut Radlader wie der Chef! Ab und zu füttert er auch den Pony-Opa, wenn alle anderen unterwegs sind.

Elias Sagel

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Mitarbeiterin für alles :) Hauptsächlich im Fleischverkauf tätig, mit Vorbereitung, Verkauf, Organisation, Kommunikation mit Netzwerkpartnern und Blümchen pflanzen. Ansonsten springt sie bei den tiergestützten Aktivitäten ein und umsorgt alle Zwei- und Vierbeiner. Das umfasst nicht nur körperliches Wohl (Schokolade! Kaffee!), sondern auch seelische Unterstützung und Stärkung des Teams.

Linda

Mitarbeiterin für alle pädagogischen Projekte: Betreut mit unendlicher Geduld Kinder aller Altersklassen, erklärt alles rund um unsere Landwirtschaft und organisiert die Terminvergabe. Zudem unterstützt sie beim Fleischverkauf und dessen Vorbestellungen. Die allgemeine Tierversorgung ist für sie selbstverständlich, auch mit kuschelbedürftigen Hühnern auf der Schulter.

Corinna

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Und viele weitere…

...die uns helfen. Bei der Tierversorgung, bei Bauprojekten, beim Gemüse gießen, beim Kochen und Abwaschen, beim Anpacken und Tragen, bei Zaunreparaturen und Frühjahrsputz, bei allem was auf einem Bauernhof als Arbeit anfällt: und das ist eine Menge. DANKE an alle helfenden Hände!

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Unterstützer vom Bauernhof Sagel

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Folgende Fragen wurden uns gestellt:​
 

Was kann ich machen, damit ich jederzeit den Bauernhof besuchen kann, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben?

Wie komme ich leicht an Infos bzw. bleibe auf dem Laufenden, was am Hof passiert?
Wie kann ich euren Bauernhof unterstützen, ohne Fleisch zu kaufen?

Kann ich beim Ausmisten oder bei der Ernte helfen?

Wie werde ich Unterstützer vom Bauernhof Sagel?


Es ist wirklich selten, dass wir Hilfe bei der Ernte oder der Stallarbeit brauchen. Aber natürlich besteht die Möglichkeit, uns finanziell zu unterstützen. Für 20€ im Monat könnt ihr jederzeit, auf eigene Verantwortung, unseren Hof besuchen. Zusätzlich bekommt ihr die Zugangsdaten von unserer Webcam im Kuhstall. Außerdem kommt ihr, wenn ihr es wünscht, in einen Info-Verteiler. Ihr könnt jederzeit mit einsteigen und jederzeit aussteigen. ​

Bei Interesse, bitte
den Bauern per Whatsapp 0177-6409040 kontaktieren.

 

Und noch eine große Bitte an alle...

Bringt den Tieren keine Leckerchen mit! Die Tiere werden von uns täglich sehr gut gefüttert und versorgt, durch das Mitbringen von Leckerchen wären die täglichen Futtermengen für uns nicht mehr überschaubar.

WICHTIG!!!

Denkt dran – es sind Tiere und auch Rinder können gefährlich sein!!! Das Betreten der Ställe geschieht auf eigene Gefahr!!!

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Ein neues Kälbchen wird geboren, die Kühe bekommen eine  Pediküre oder der Kalle versteckt sich oben im Baum.

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